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	<title>Die CDU im Landkreis Verden - die moderne Mitmachpartei!</title>
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		<title>Radwegesanierung beginnt im Juni</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kirchlinteln. Die Sanierung des Radweges an der Landesstra&#223;e von Verden-Eitze &#252;ber Luttum nach Hohenaverbergen erfolgt noch vor den Sommerferien. Dies teilte die Landesbeh&#246;rde f&#252;r Stra&#223;enbau und Verkehr jetzt dem hiesigen CDU-Landtagsabgeordneten Wilhelm Hogrefe mit. „Die Bauma&#223;nahme mit einem Kostenvolumen von 70.000 € ist bereits an eine renommierte Baufirma vergeben“, so Hogrefe. „Der Baubeginn wird in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2078" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://cdu-kreisverden.de/files/2011/09/Wilhelm-Hogrefe_500.jpg"  class="thickbox"><img class=" wp-image-2078 " src="http://cdu-kreisverden.de/files/2011/09/Wilhelm-Hogrefe_500-300x300.jpg" alt="" width="210" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Wilhelm Hogrefe MdL</p></div>
<p><strong>Kirchlinteln.</strong> Die Sanierung des Radweges an der Landesstra&szlig;e von Verden-Eitze &uuml;ber Luttum nach Hohenaverbergen erfolgt noch vor den Sommerferien. Dies teilte die Landesbeh&ouml;rde f&uuml;r Stra&szlig;enbau und Verkehr jetzt dem hiesigen CDU-Landtagsabgeordneten Wilhelm Hogrefe mit.</p>
<p>„Die Bauma&szlig;nahme mit einem Kostenvolumen von 70.000 € ist bereits an eine renommierte Baufirma vergeben“, so Hogrefe. „Der Baubeginn wird in der 24. Kalenderwoche, also im Juni sein.“ Die Vorbereitung der Ausschreibung seine bereits vor Monaten erfolgt und der Chef der Landesbeh&ouml;rde hatte bei einem Gespr&auml;ch mit Hogrefe im M&auml;rz zugesagt, dass die dringend notwendige Grundsanierung des viel befahrenen Radweges Mitte des Jahres erfolgen soll.</p>
<p>„Die Landesbeh&ouml;rde h&auml;lt sich an ihre Zusage.“ Deshalb laufe die Aufforderung der Kirchlintelner SPD an B&uuml;rgermeister Rodewald, er solle sich um die Angelegenheit k&uuml;mmern, v&ouml;llig ins Leere. „Ein Anruf bei der Landesbeh&ouml;rde oder bei mir h&auml;tten gen&uuml;gt, um die Sache aufzukl&auml;ren.“</p>
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		<title>CDU-Abgeordnete besuchen BBS</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 06:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Verden. Am Donnerstag, dem 19. April 2012 besucht die CDU-Kreistagsfraktion die Berufsbildenden Schulen (BBS) in Verden-Dauelsen. Aktueller Anlass ist die Planung f&#252;r die Dachsanierung des Zentralgeb&#228;udes mit einem Kostenaufwand von &#252;ber 500.000 €. Dar&#252;ber soll bereits am Freitag  im Kreistag entschieden werden. „Au&#223;erdem geht es um die Ausstattung der Werkst&#228;tten und Fachunterrichtsr&#228;ume sowie darum, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verden.</strong> Am Donnerstag, dem 19. April 2012 besucht die CDU-Kreistagsfraktion die Berufsbildenden Schulen (BBS) in Verden-Dauelsen. Aktueller Anlass ist die Planung f&uuml;r die Dachsanierung des Zentralgeb&auml;udes mit einem Kostenaufwand von &uuml;ber 500.000 €. Dar&uuml;ber soll bereits am Freitag  im Kreistag entschieden werden.</p>
<div id="attachment_2342" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/03/CDU-Kreistagsfraktion.png"  class="thickbox"><img class=" wp-image-2342 " src="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/03/CDU-Kreistagsfraktion-300x66.png" alt="" width="270" height="59" /></a><p class="wp-caption-text">CDU-Fraktion im Kreistag Verden</p></div>
<p>„Au&szlig;erdem geht es um die Ausstattung der Werkst&auml;tten und Fachunterrichtsr&auml;ume sowie darum, den neuen Schulleiter, Herrn Oberstudiendirektor Runge, pers&ouml;nlich kennen zu lernen“, so Fraktionsvorsitzender Hogrefe. Die gr&ouml;&szlig;te Schule im Landkreis habe zudem im Konzept „Region des Lernens“ eine zentrale Stellung.</p>
<p>Die Visite der Kreistagsfraktion beginnt um 16.00 Uhr mit einem Rundgang durch die Schule. Dabei sein werden auch zwei leitende Mitarbeiter der Kreisverwaltung  um f&uuml;r Fragen zu den baulichen Investitionen zur Verf&uuml;gung zu stehen.</p>
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		<title>Niedersachsenforum 2020 tagt in Verden</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Verden. Am Mittwoch, dem 18. April findet um 18.00 Uhr das Niedersachsenform 2020 der CDU in der Stadthalle statt. Unter dem Titel „Zwischen Freiheit und Sicherheit &#8211; Herausforderungen an den Rechtsstaat“ m&#246;chte die CDU mit Fachleuten und Interessierten &#252;ber k&#252;nftige Herausforderungen und Entwicklungen im Bereich Justiz diskutieren. „Als Referenten und Podiumsteilnehmer werden unter anderem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/04/Niedersachsen-Forum-2020.jpg"  class="thickbox"><img class="alignright  wp-image-2392" src="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/04/Niedersachsen-Forum-2020-300x237.jpg" alt="" width="240" height="190" /></a>Verden</strong>. Am Mittwoch, dem 18. April findet um 18.00 Uhr das Niedersachsenform 2020 der CDU in der Stadthalle statt. Unter dem Titel „Zwischen Freiheit und Sicherheit &#8211; Herausforderungen an den Rechtsstaat“ m&ouml;chte die CDU mit Fachleuten und Interessierten &uuml;ber k&uuml;nftige Herausforderungen und Entwicklungen im Bereich Justiz diskutieren. „Als Referenten und Podiumsteilnehmer werden unter anderem der Nieders&auml;chsische Justizminister Bernd Busemann MdL sowie Michael Grosse-Br&ouml;mer MdB, Mitglied des Rechtsausschusses des Bundestages der der Veranstaltung teilnehmen“, berichte CDU-Kreisvorsitzender und Landtagskandidat Adrian Mohr.</p>
<p><span id="more-2389"></span></p>
<p>Die CDU in Niedersachsen m&ouml;chte  in einem breiten Dialog mit den CDU-Mitgliedern, Experten und der &Ouml;ffentlichkeit das Regierungsprogramm f&uuml;r die kommende Legislaturperiode entwickeln. Unter dem Titel “NiedersachsenFORUM 2020″ gibt es insgesamt neun hochkar&auml;tig besetzte Themenkongresse, die mittels Livestream im Internet &uuml;bertragen werden. „&Uuml;ber Facebook-Foren, E-Mail sowie auf dem Postweg k&ouml;nnen sich auch Mitglieder und Interessenten der CDU in Niedersachsen an den Diskussionen beteiligen, die nicht pers&ouml;nlich teilnehmen k&ouml;nnen“, berichtet CDU-Kreisgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Jens Richter.</p>
<p>Wer an der Veranstaltung am Mittwoch in Verden noch teilnehmen m&ouml;chte, kann sich in der CDU-Kreisgesch&auml;ftsstelle unter Tel.: 04231-3047 oder per Mail unter niedersachsenform2020@cdu-niedersachsen anmelden.</p>
<p><span style="color: #0000ff"><a href="http://cdu-niedersachsen.de/sites/default/files/dokumente/LTW2013/NiedersachsenFORUM%202020_web.pdf"><span style="color: #0000ff">&gt;&gt;&gt; Programm des Niedersachsen Forum 2020</span></a></span></p>
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		<title>RWE/Dea: CDU fordert eine vollwertige Fl&#228;chensanierung</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 19:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hogrefe: Landkreis hilft den Gesch&#228;digten Landkreis/Langwedel. F&#252;r die durch Benzoleintr&#228;ge gesch&#228;digten Acker-und Gr&#252;nfl&#228;chen im Raum V&#246;lkersen geht es derzeit um das Sanierungskonzept. Dazu hat die CDU-Kreistagsfraktion nun die Kreisverwaltung um einen umfangreichen Bericht gebeten. „Wir wollen erreichen, dass die landwirtschaftlichen Nutzfl&#228;chen wieder in einem vollwertigen Zustand versetzt werden“, erkl&#228;rte dazu der CDU-Fraktionsvorsitzende Wilhelm Hogrefe. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hogrefe: Landkreis hilft den Gesch&auml;digten</strong></p>
<p><strong>Landkreis/Langwedel.</strong> F&uuml;r die durch Benzoleintr&auml;ge gesch&auml;digten Acker-und Gr&uuml;nfl&auml;chen im Raum V&ouml;lkersen geht es derzeit um das Sanierungskonzept. Dazu hat die CDU-Kreistagsfraktion nun die Kreisverwaltung um einen umfangreichen Bericht gebeten.</p>
<p>„Wir wollen erreichen, dass die landwirtschaftlichen Nutzfl&auml;chen wieder in einem vollwertigen Zustand versetzt werden“, erkl&auml;rte dazu der CDU-Fraktionsvorsitzende Wilhelm Hogrefe.</p>
<p>Wie bereits berichtet, wurden entlang der Lagerst&auml;ttenwasserleitungen zum Teil sehr hohe Bodenbelastungen mit dem giftigen Benzol und weiteren Kohlenwasserstoffen gemessen.</p>
<p><span id="more-2385"></span></p>
<p>Hinsichtlich des Sanierungskonzeptes haben die Gemeinde Langwedel und der Landkreis ein Mitspracherecht. Dazu Hogrefe: „Zum Schutz der Grundeigent&uuml;mer und P&auml;chter hat die Kreisverwaltung bereits ein Monitoring-Verfahren eingeleitet“. Dies werde von der CDU-Fraktion ausdr&uuml;cklich begr&uuml;&szlig;t. Jetzt komme es darauf an, nur solche Sanierungsverfahren anzuwenden, die zu einer vollst&auml;ndigen Wiederherstellung des urspr&uuml;nglichen Bodenzustands f&uuml;hren.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat die CDU-Fraktion aktuell die Kreisverwaltung um eine zeitnahe Beantwortung der folgenden Fragenkomplexe gebeten:</p>
<p>1. Ausma&szlig; der von der RWE-Dea verursachten Boden- und Bodenwasserkontaminationen im Bereich der bisherigen Lagerst&auml;ttenwasserleitungen sowie die rechtliche Einordnung dieses Gro&szlig;schadensereignisses (wie weit greift das Verursacherprinzip?).</p>
<p>2. Angedachte Sanierungsma&szlig;nahmen und rechtliche Vorgaben mit dem Ziel einer Wiederherstellung des urspr&uuml;nglichen Zustandes.</p>
<p>3. Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktion und Ma&szlig;nahmen des Landkreises zur vorbeugenden Schadensverh&uuml;tung.</p>
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		<title>Dem demografischen Wandel entgegen wirken</title>
		<link>http://cdu-kreisverden.de/dem-demografischen-wandel-entgegen-wirken/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hogrefe: “Das Modell Otersen zeigt, wie es gehen kann” Landkreis. Auch der Landkreis Verden wird erheblich vom demografischen Wandel betroffen sein. Dies ergibt sich aus einer Analyse der Landesregierung. „Wenn wir jetzt nicht gegensteuern, wird sich die Einwohnerzahl unseres Kreises bis 2030 um mehr als 8000 Menschen verringern“, so der hiesige Landtagsabgeordnete Wilhelm Hogrefe. Bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hogrefe: “Das Modell Otersen zeigt, wie es gehen kann”</strong></p>
<div id="attachment_2382" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/04/13.04.2012-Dem-demografischen-Wandel-entgegen-wirken.jpg"  class="thickbox"><img class=" wp-image-2382  " src="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/04/13.04.2012-Dem-demografischen-Wandel-entgegen-wirken-300x212.jpg" alt="" width="210" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Ver&auml;nderung der Bev&ouml;lkerungszahlen w&auml;hrend des Bev&ouml;lkerungsvorausberechnungszeitraumes (Quelle: Landesbetrieb f&uuml;r Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen)</p></div>
<p><strong>Landkreis.</strong> Auch der Landkreis Verden wird erheblich vom demografischen Wandel betroffen sein. Dies ergibt sich aus einer Analyse der Landesregierung. „Wenn wir jetzt nicht gegensteuern, wird sich die Einwohnerzahl unseres Kreises bis 2030 um mehr als 8000 Menschen verringern“, so der hiesige Landtagsabgeordnete Wilhelm Hogrefe.</p>
<p>Bereits jetzt sei der Wandel sp&uuml;rbar, erl&auml;utert Hogrefe. Nachdem in den Grundschulen schon seit mehreren Jahren zur&uuml;ck gehende Sch&uuml;lerzahlen zu verzeichnen seien, werde dies f&uuml;r das kommende Schuljahr erstmalig bei den Anmeldezahlen f&uuml;r die weiter f&uuml;hrenden Schulen deutlich. Ebenso sinke die Anzahl der Auszubildenden und eine Reihe von Betrieben h&auml;tten schon erhebliche Probleme, qualifizierten Nachwuchs zu finden.</p>
<p><span id="more-2381"></span></p>
<p>Vor diesem Hintergrund sei es zu begr&uuml;&szlig;en, dass die Landesregierung vor wenigen Tagen ein Handlungskonzept „Demografischer Wandel“ vorgelegt habe, meint Hogrefe. „Es handelt sich hier um einen flexiblen Leitfaden, der viele Informationen f&uuml;r die unterschiedliche Betroffenheit der Regionen in Niedersachsen enth&auml;lt und der M&ouml;glichkeiten zum Umgang mit der Situation vor Ort benennt“. So weise der Analyseteil des Handlungskonzeptes aus, dass die Kommunen im Bremer Umland unterschiedlich betroffen seien. W&auml;hrend im Landkreis Osterholz dank erheblicher Zuz&uuml;ge sogar ein Bev&ouml;lkerungswachstum erwartet werde, rechne man f&uuml;r den Landkreis Verden mit einer Abnahme der Einwohnerzahl von bis zu 10 Prozent in den n&auml;chsten 20 Jahren. Dazu Hogrefe: „Dies muss nicht so kommen. Es h&auml;ngt vielmehr davon ab, was wir heute tun, um auch k&uuml;nftig eine attraktive Region zu sein“. So gebe es im Landkreis Verden sehr positive Beispiele wie das „Golddorf“ Otersen. Insbesondere dem Engagement von G&uuml;nter L&uuml;hning sei es zu verdanken, dass aus dieser Ortschaft mit einer einstmals sinkenden Bev&ouml;lkerungszahl heute ein prosperierendes Gemeinwesen mit Modellcharakter entstanden sei.</p>
<p>Die CDU-Kreistagsfraktion werde sich in den n&auml;chsten Wochen intensiv mit dem Handlungskonzept der Landesregierung befassen und daraus konkreten Handlungskatalog f&uuml;r Initiativen vor Ort entwickeln, k&uuml;ndigte Hogrefe an. Hier gehe es um Ma&szlig;nahmen zur St&auml;rkung der Ortskerne, den Ausbau des &ouml;ffentlichen Nahverkehrs, die Versorgungssituation mit Einkaufsm&ouml;glichkeiten und Gesundheitseinrichtungen sowie die Zukunft der Schulstandorte. Auch weitere Verbesserungen im Bereich der Integration seien entscheidend daf&uuml;r, ob k&uuml;nftig das Angebot an qualifizierten Arbeitskr&auml;ften in der Region ausreichen sei f&uuml;r den Bedarf gerade der mittelst&auml;ndischen Betriebe.</p>
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		<title>Regionalkreise: Alarmglocken l&#228;uten</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 19:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[VERDEN Das im Auftrag des Innenministeriums erstellte „Hesse-Gutachten“ zu den Kommunalstrukturen in Niedersachsen analysiert f&#252;r den finanzstarken Kreis Verden zwar auch Schw&#228;chen, sieht aber letztlich keinen zwingenden Handlungs- also Fusionsbedarf. Da geht die Landes-SPD viel weiter: Der ehemalige nieders&#228;chsische Innenminister Heiner Bartling stellte k&#252;rzlich Pl&#228;ne vor, die bei allen Verantwortlichen vor Ort die Alarmglocken l&#228;uten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_138" class="wp-caption alignright" style="width: 144px"><a href="http://cdu-kreisverden.de/files/2009/05/mohr.jpg"  class="thickbox"><img class="size-full wp-image-138" src="http://cdu-kreisverden.de/files/2009/05/mohr.jpg" alt="" width="134" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Adrian Mohr, CDU-Kreisvorsitzender und Landtagskandidat</p></div>
<p><strong>VERDEN</strong> Das im Auftrag des Innenministeriums erstellte „Hesse-Gutachten“ zu den Kommunalstrukturen in Niedersachsen analysiert f&uuml;r den finanzstarken Kreis Verden zwar auch Schw&auml;chen, sieht aber letztlich keinen zwingenden Handlungs- also Fusionsbedarf.</p>
<p>Da geht die Landes-SPD viel weiter: Der ehemalige nieders&auml;chsische Innenminister Heiner Bartling stellte k&uuml;rzlich Pl&auml;ne vor, die bei allen Verantwortlichen vor Ort die Alarmglocken l&auml;uten lassen: Die 39 Landkreise in Niedersachsen sollen laut Bartling in etwa zehn Regionalkreise mit je rund 800000 Einwohnern aufgehen. Das w&auml;re das Ende des Landkreises Verden &#8211; und aufgrund unserer Lage im Elbe-Weser-Raum auch das Ende von Verden als Kreisstadt.</p>
<p><span id="more-2372"></span></p>
<p>Damit nicht genug: Unter den Regionalkreisen will der SPD-Sprecher „leistungsf&auml;hige Einheiten mit einer Gr&ouml;&szlig;e von 30000 bis 40000 Einwohnern“ schaffen. In unserem Landkreis w&auml;re diese „Zwangsreform“ das Aus f&uuml;r die eigenst&auml;ndigen Gemeinden Langwedel, Kirchlinteln, D&ouml;rverden, Oyten und Ottersberg sowie der Samtgemeinde Thedinghausen. Laut Presseberichten gesteht Bartling, dass diese Forderungen nicht so klar ins SPD-Wahlprogramm geschrieben werden sollen. Im Programm wird das „wohl eher schwammig bleiben“. Das macht die Pl&auml;ne indes nicht weniger gef&auml;hrlich.</p>
<p>Auch nach 2013 gibt es Fusionsbedarf in Teilen Niedersachsens, vor allem in finanz-, bev&ouml;lkerungs- und strukturschwachen Kreisen. Un&uuml;bersichtliche und b&uuml;rgerferne Gro&szlig;kreise d&uuml;rfen aber nicht das Ziel sein. Vor allem darf man keine Rei&szlig;brettpl&auml;ne &uuml;ber die K&ouml;pfe der Betroffenen hinweg verk&uuml;nden. Wer so von oben regieren will, von dem haben die Kommunen im Land wenig Gutes zu erwarten. Nat&uuml;rliche und gewachsene Strukturen darf man &#8211; wenn &uuml;berhaupt &#8211; nur von unten nach oben &auml;ndern. Die Einsicht bei „Pleitekommunen“ im Wendland, an der K&uuml;ste oder im Harz ist da. Hier lebensf&auml;hige Kommunen zu schaffen, ist sinnvoll. Auch gut, dass das mit Entschuldungshilfen gef&ouml;rdert wird.</p>
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		<item>
		<title>Antrag: Geh- und Radwegebr&#252;cke entlang der Eisenbahn&#252;berf&#252;hrung &#252;ber die Aller und W&#228;tern zwischen Verden und Wahnebergen</title>
		<link>http://cdu-kreisverden.de/antrag-geh-und-radwegebrucke-entlang-der-eisenbahnuberfuhrung-uber-die-aller-und-watern-zwischen-verden-und-wahnebergen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen + Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Landrat Bohlmann, ich stelle folgenden Antrag zur Beratung im Planungs-, Wirtschafts- und Verkehrsausschuss sowie im Kreistag: 1.) Die Kreisverwaltung pr&#252;ft, ob die von der Stadt Verden mehrheitlich beschlossene Geh- und Radwegeverbindung entlang der Eisenbahn&#252;berf&#252;hrung &#252;ber die Aller und W&#228;tern grunds&#228;tzlich in die Radwege-Priorit&#228;tenliste des Landkreises Verden aufgenommen werden kann und welche Voraussetzungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4193" class="wp-caption alignright" style="width: 169px"><a href="http://cdu-verden.de/files/2011/01/Richter-Jens-2-2.jpg"  class="thickbox"><img class=" wp-image-4193 " src="http://cdu-verden.de/files/2011/01/Richter-Jens-2-2-199x300.jpg" alt="" width="159" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Jens Richter, Verdener Ratsherr und Kreistagsabgeordneter</p></div>
<p>Sehr geehrter Herr Landrat Bohlmann,</p>
<p>ich stelle folgenden Antrag zur Beratung im Planungs-, Wirtschafts- und Verkehrsausschuss sowie im Kreistag:</p>
<p>1.) Die Kreisverwaltung pr&uuml;ft, ob die von der Stadt Verden mehrheitlich beschlossene Geh- und Radwegeverbindung entlang der Eisenbahn&uuml;berf&uuml;hrung &uuml;ber die Aller und W&auml;tern grunds&auml;tzlich in die Radwege-Priorit&auml;tenliste des Landkreises Verden aufgenommen werden kann und welche Voraussetzungen daf&uuml;r erforderlich sind.</p>
<p>2.) Die Kreisverwaltung legt dar, an welcher Stelle der Priorit&auml;tenliste ggf. diese Radwegeverbindung stehen w&uuml;rde und in welchem Jahre dann Finanzmittel bereitgestellt werden w&uuml;rden.</p>
<p>3.) Die Verwaltung legt dar, welche Auswirkungen dies auf bereits angemeldete Projekte in den anderen Gemeinden h&auml;tte.</p>
<p>4.) Die Verwaltung pr&uuml;ft, ob eine Unterhaltung (Bauunterhaltung und Winterdienst) dieser m&ouml;glichen Radwegeverbindung durch den Landkreis erfolgen kann.</p>
<p><span id="more-2364"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Begr&uuml;ndung:</span></p>
<p>Der Rat der Stadt Verden hat am 23.06.2009 mehrheitlich beschlossen, mit der Deutschen Bahn eine Vereinbarung &uuml;ber die Planung einer Geh- und Radwegeverbindung entlang der neuen Eisenbahnbr&uuml;cke abzuschlie&szlig;en sowie der erforderlich Verst&auml;rkung der Eisenbahnbr&uuml;cke zu vereinbaren. F&uuml;r die Planungskosten sowie Verst&auml;rkung der Br&uuml;cke &uuml;bernimmt die Stadt Verden Kosten in H&ouml;he von 708.000,00 €.</p>
<p>Die Bef&uuml;rworter dieser Radwegeverbindung haben bisher immer argumentiert, dass diese Verbindung, die auch im erheblichen Ma&szlig; die Gemeinde D&ouml;rverden betrifft, regional bedeutsame sei und der Landkreis f&uuml;r den Bau und die Unterhaltung aufkommen m&uuml;sse.</p>
<p>Da sowohl der Landkreis als auch die Gemeinde D&ouml;rverden bisher eine Kostenbeteiligung an diesem Millionenprojekt abgelehnt haben, sollten die zust&auml;ndigen Gremien des Landkreises einen Beschluss fassen, wie mit dem Ansinnen der Stadt Verden zu verfahren ist.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en</p>
<p>Jens Richter<br />
Kreistagsabgeordneter</p>
<p><span style="color: #0000ff"><a href="http://cdu-verden.de/files/2012/03/Radweg-Eisenbahnbr&uuml;cke.pdf"><span style="color: #0000ff">&gt;&gt;&gt; Antrag als Dokumend (.pdf)</span></a></span></p>
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		<title>Verliert Verden Kreissitz?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 14:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Verdener-Aller-Zeitung vom 17.03.2012 Landtagsabgeordneter Hogrefe warnt: Der Landkreis k&#246;nnte aufgel&#246;st werden LANDKREIS Noch ist Wilhelm Hogrefe (CDU) ein Jahr Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Verden-Achim. Bei der Nominierung des CDU-Kandidaten Adrian Mohr in Morsum hinterlie&#223; er aber schon einmal ein politisches Verm&#228;chtnis. Dass der Kreis Verden aufgel&#246;st und Verden nicht mehr Kreisstadt sein wird, ist eine seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kreiszeitung.de/">Verdener-Aller-Zeitung</a> vom 17.03.2012</p>
<p><strong>Landtagsabgeordneter Hogrefe warnt: Der Landkreis k&ouml;nnte aufgel&ouml;st werden</strong></p>
<div id="attachment_2351" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/03/VAZ-vom-17.03.2012.jpg"  class="thickbox"><img class=" wp-image-2351 " src="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/03/VAZ-vom-17.03.2012-300x256.jpg" alt="" width="240" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Wilhelm Hogrefe: Klartext zu Kreisreform, Deichschutz und Gesamtschule.</p></div>
<p><strong>LANDKREIS</strong> Noch ist Wilhelm Hogrefe (CDU) ein Jahr Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Verden-Achim. Bei der Nominierung des CDU-Kandidaten Adrian Mohr in Morsum hinterlie&szlig; er aber schon einmal ein politisches Verm&auml;chtnis. Dass der Kreis Verden aufgel&ouml;st und Verden nicht mehr Kreisstadt sein wird, ist eine seiner Sorgen.</p>
<p>Hogrefe berichtete seinen Parteifreunden, dass auch Ministerpr&auml;sident Mc Allister j&uuml;ngst erkl&auml;rt habe, dass man 2013 an die Kreis- und Gebietsreform m&uuml;sse. Prof. Dr. Joachim Hesse, ein vom Innenminister erstellter Gutachter, habe bei seiner Analyse den Landkreis Verden mit seinen mehr als 133000 Einwohnern als „Raum mit Stabilisierungsbedarf“ bezeichnet; ein Raum also, der durch eine Fusion mit einem anderen gest&auml;rkt werden m&uuml;sse.</p>
<p><span id="more-2350"></span></p>
<p>K&ouml;nnte es der Kreis Rotenburg sein, bei dem dieser Stabilisierungsbedarf nicht diagnostiziert worden ist, oder der Landkreis Osterholz mit der Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck, wie es bereits 1974 geplant und verhindert worden war.</p>
<p>Hogrefe wittert Gefahr auch wegen einer &Auml;u&szlig;erung des fr&uuml;heren SPD-Innenministers Bartling, dass aus den 39 nieders&auml;chsischen Landkreisen zehn Regionen mit jeweils 800000 Einwohnern gemacht werden sollten. Dann k&ouml;nnte man hier die Elbe-Weser-Region, den ehemaligen Regierungsbezirk Stade, als neuen Kreis bilden. Hogrefes rhetorische Frage: „Glauben Sie, dass Verden dann Kreisstadt wird?“</p>
<p>Diese Demontage der Kreisstadt Verden mit ihren elf Landesbeh&ouml;rden, zwei Bundesbeh&ouml;rden und 4000 Mitarbeitern, gelte es zu verhindern.</p>
<p>Zweites gro&szlig;es Thema des Abgeordneten ist der Deichbau, f&uuml;r den seit 2002 auch durch sein Engagement mehr als 20 Millionen Euro im Kreis ausgegeben wurden und bis 2014 weitere 3,2 Millionen Euro vorgesehen sind.</p>
<p>Wenn zum Beispiel die Sanddeiche bei H&ouml;nisch oder bei Oiste wegen eines Jahrhundert-Hochwassers brechen w&uuml;rden, dann w&uuml;rden gro&szlig;e Gebiete mit tausenden H&auml;usern im Raum Verden und Thedinghausen &uuml;berflutet, warnte er und w&uuml;nscht sich bei den Kommunen mehr Sensibilit&auml;t f&uuml;r das Problem.</p>
<p>Weitere Thesen des langj&auml;hrigen Abgeordneten:</p>
<p>Die Aller-Weser-Klinik sei nur zu sichern, wenn in das aus dem vorletzten Jahrhundert stammende Verdener Krankenhausgeb&auml;ude 20 Millionen Euro f&uuml;r ein neues Bettenhaus investiert w&uuml;rden.</p>
<p>Und die weiterf&uuml;hrenden Schulen in D&ouml;rverden und Kirchlinteln seien nur zu halten, wenn in Verden keine Gesamtschule entstehe. Hogrefe verweist auf Ottersberg, wo bald von 96 Kindern 40 aufs Gymnasium und 30 zur neuen integrierten Gesamtschule in Oyten gingen und die Oberschule in Gefahr sei.</p>
<p><span style="color: #0000ff"><a href="http://cdu-kreisverden.de/galerie/?album=2&amp;gallery=16"><span style="color: #0000ff">&gt;&gt;&gt; Zur Galerie der Urwahl</span></a></span></p>
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		<title>&quot;Gehe nicht als Vollpfosten an den Start&quot;</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 13:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Verdener Nachrichten vom 17.03.2012 CDU nominiert Adrian Mohr mit 98,2 Prozent der Stimmen zum Kandidaten f&#252;r die Landtagswahl 2013 Mit 107 von 113 m&#246;glichen Stimmen (98,2 Prozent) hat die CDU im Wahlkreis 61 Adrian Mohr am Donnerstagabend in einer Urwahl zum Kandidaten f&#252;r die Landtagswahl am 20. Januar 2013 nominiert. Er war der einzige Bewerber. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Verdener Nachrichten" href="http://www.verdener-nachrichten.de/" target="_blank">Verdener Nachrichten</a> vom 17.03.2012</p>
<p><strong>CDU nominiert Adrian Mohr mit 98,2 Prozent der Stimmen zum Kandidaten f&uuml;r die Landtagswahl 2013</strong></p>
<p><a href="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/03/VN-vom-17.03.2012.jpg"  class="thickbox"><img class="alignright size-medium wp-image-2358" src="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/03/VN-vom-17.03.2012-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" /></a>Mit 107 von 113 m&ouml;glichen Stimmen (98,2 Prozent) hat die CDU im Wahlkreis 61 Adrian Mohr am Donnerstagabend in einer Urwahl zum Kandidaten f&uuml;r die Landtagswahl am 20. Januar 2013 nominiert. Er war der einzige Bewerber. Der 38 Jahre alte Sparkassenbetriebswirt aus D&ouml;rverden will Wilhelm Hogrefe beerben, der seit 1994 im Leineschloss sitzt.<br />
Von Anke Landwehr Verden. Hogrefe hatte lange mit sich gehadert, ob er seinen Platz f&uuml;r einen J&uuml;ngeren r&auml;umen sollte. Nun aber sei er "gelassen und fr&ouml;hlich", rief der 62-J&auml;hrige seinen Parteifreunden im Morsumer Gasthaus D&ouml;hling zu. Der Kirchlintler selbst hatte seinen politischen Ziehsohn Mohr vorgeschlagen, der vor drei Jahren bereits sein Nachfolger als Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes geworden war.</p>
<p>Zwei Monate habe der innerparteiliche Diskurs zur Kandidatensuche gedauert, erkl&auml;rte Mohr. Dass davon nichts nach au&szlig;en gedrungen war, f&uuml;hrte er als Beispiel daf&uuml;r an, dass die CDU im Kreis "wie eine gro&szlig;e Familie" sei. "In Berlin k&ouml;nnen die nicht mal f&uuml;r zwei Stunden die Klappe halten."</p>
<p><span id="more-2356"></span></p>
<p><a href="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/03/VN-vom-17.03.2012-2.jpg"  class="thickbox"><img class="alignleft  wp-image-2357" src="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/03/VN-vom-17.03.2012-2-183x300.jpg" alt="" width="146" height="240" /></a>Mit 38 Jahren, so Mohr, f&uuml;hle er sich reif f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Aufgaben, die er mit seinem Idealismus, dem Selbstbewusstsein eines Andreas Mattfeldt und dem Gesp&uuml;r und der Kompromissbereitschaft eines Wilhelm Hogrefe angehen wolle. Dass er sich durchbei&szlig;en und behaupten kann, hat Mohr nach eigenen Worten auch dem Sozialdemokraten Heiner Falldorf zu verdanken. Dieser h&auml;tte &#8211; zun&auml;chst als Fraktionsvorsitzender, dann als B&uuml;rgermeister in D&ouml;rverden &#8211; jeden Antrag der Opposition abgeblockt. "Da habe ich viel gelernt, erlebt und erlitten", so Mohr. Erst nach seiner Wahl zum Chef der CDU-Gemeinderatsfraktion habe sich gegenseitiger Respekt entwickelt. "Heute duzen wir uns sogar."</p>
<p>Im Wahlkampf setzt Mohr auf eine "ge- und entschlossene CDU". In den Mittelpunkt werde er "vor-Ort-Themen" stellen. Au&szlig;erdem d&uuml;rfe es keine Schulden mehr auf Kosten k&uuml;nftiger Generationen geben. Als "Mann der Zahlen" sei ihm daran gelegen, dass "man nur das ausgibt, was man einnimmt." Der Vater einer zweij&auml;hrigen Tochter will sein besonderes Augenmerk dar&uuml;ber hinaus auf die Bereiche Jugendhilfe sowie Kita- und Krippenausbau richten. Das von Bundesfamilienministerin Kristina Schr&ouml;der gewollte Betreuungsgeld ist nicht in seinem Sinne. "Ich f&uuml;rchte, dass dann viele Kinder einfach vor den Fernseher gesetzt werden."</p>
<p>Sein Wahlprogramm, bisher nur ein Grobkonzept, will Mohr mit den Vorst&auml;nden der CDU-Gemeindeverb&auml;nde verfeinern. Au&szlig;erdem will er in den kommenden Monaten seinen Bekanntheitsgrad im Wahlkreis steigern. Das erkl&auml;rte Ziel: Den Wahlkreis direkt zu gewinnen. Aufgrund seiner politischen Erfahrungen starte er nicht bei Null und "nicht als Vollpfosten", so Mohr.<br />
Ihm sei bewusst, dass er in die Fu&szlig;stapfen eines Mannes "mit beachtlichen Leistungen" trete. Der stellvertretende Landrat Axel Rott hatte zuvor betont, dass die "Verantwortungsgemeinschaft" im Kreistag Hogrefe zu verdanken sei. Wenn Landrat Peter Bohlmann (SPD) die CDU-Versammlung "herzlich" gr&uuml;&szlig;en lasse, dann nicht ohne Grund: "Er wei&szlig;, auf wen er sich verlassen kann." Indem die CDU bei der Landratswahl Bohlmann unterst&uuml;tzte, habe sie sich selbst einen Gefallen getan, erkl&auml;rte Hogrefe. Die Christdemokraten erreichten viel mehr, wenn sie nicht auf Konfrontationskurs gingen. "In Rotenburg sehen wir, was passiert, wenn man polarisiert: Dort regiert Rot-Gr&uuml;n."</p>
<p>Unter der &Uuml;berschrift "Viel erreicht &#8211; viel zu tun" skizzierte Hogrefe k&uuml;nftige Aufgaben. Herausragend dabei: Der Kampf um den Erhalt Verdens als Kreissitz und die Sanierung gro&szlig;er Deichabschnitte. Dass es hier im Raum Verden nicht vorangehe, liege am Besitzer der H&ouml;nischer M&uuml;hle. "Der muss enteignet werden", so Hogrefe mit ungewohnter Sch&auml;rfe. Um die Deiche zu sichern, seien weitere elf bis zw&ouml;lf Millionen Euro n&ouml;tig. "Daf&uuml;r, lieber Adrian, m&uuml;ssen wir in Hannover k&auml;mpfen", gab er seinem designierten Nachfolger mit auf den Weg. Der jubelte erstmal &uuml;ber die Nominierung. Dass zwei CDU-Mitglieder gegen ihn waren und drei sich der Stimme enthielten, tr&uuml;bte seine Freude nicht.</p>
<p><span style="color: #0000ff"><a href="../galerie/?album=2&amp;gallery=16"><span style="color: #0000ff">&gt;&gt;&gt; Zur Galerie der Urwahl</span></a></span></p>
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		<title>Antrag: Anh&#246;rung der Landesbeh&#246;rde f&#252;r Stra&#223;enbau und Verkehr zum Thema „B 215“</title>
		<link>http://cdu-kreisverden.de/antrag-anhorung-der-landesbehorde-fur-strasenbau-und-verkehr-zum-thema-b-215/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen + Anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cdu-kreisverden.de/?p=2339</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Landrat Bohlmann, die CDU-Kreistagsfraktion beantragt f&#252;r die n&#228;chste Fachausschusssitzung eine Anh&#246;rung der Landesbeh&#246;rde f&#252;r Stra&#223;enbau und Verkehr zum Thema „B 215“. Dazu sollte der zust&#228;ndige Fachausschuss des Rates der Stadt Verden eingeladen werden. Die Landesbeh&#246;rde soll gebeten werden, einen Sachstandsbericht &#252;ber die derzeitigen Verkehrsverh&#228;ltnisse auf der B 215 (nach Bau des Nordertorkreisel) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Landrat Bohlmann,</p>
<p>die CDU-Kreistagsfraktion beantragt f&uuml;r die n&auml;chste Fachausschusssitzung eine Anh&ouml;rung der Landesbeh&ouml;rde f&uuml;r Stra&szlig;enbau und Verkehr zum Thema „B 215“. Dazu sollte der zust&auml;ndige Fachausschuss des Rates der Stadt Verden eingeladen werden.</p>
<div id="attachment_2342" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/03/CDU-Kreistagsfraktion.png"  class="thickbox"><img class="size-medium wp-image-2342" src="http://cdu-kreisverden.de/files/2012/03/CDU-Kreistagsfraktion-300x66.png" alt="" width="300" height="66" /></a><p class="wp-caption-text">CDU-Fraktion im Kreistag Verden</p></div>
<p>Die Landesbeh&ouml;rde soll gebeten werden, einen Sachstandsbericht &uuml;ber die derzeitigen Verkehrsverh&auml;ltnisse auf der B 215 (nach Bau des Nordertorkreisel) zu geben sowie aus fachlicher Sicht zu den &ouml;ffentlich diskutierten Ma&szlig;nahmen zur weiteren Verbesserung des Verkehrsflusses Stellung zu nehmen (z.B. Kreisel in H&ouml;nisch).</p>
<p><span id="more-2339"></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Begr&uuml;ndung: </span></strong><br />
Da die Stadt Verden die raumordnerisch festgelegte Trasse f&uuml;r einen 3. Aller&uuml;bergang abgelehnt hat und nunmehr auch daf&uuml;r die landesplanerische Feststellung ausl&auml;uft, stellt sich die Frage nach realistischen und fachlich abgesicherten Alternativen. Wir halten es f&uuml;r dringen geboten, dass der Landkreis und die Stadt Verden hierzu gemeinsam ein Konzept entwickeln. Die B 215 hat auch eine erhebliche Bedeutung f&uuml;r die Gemeinde D&ouml;rverden und f&uuml;r die Orte links der Weser.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en</p>
<p><em>Wilhelm Hogrefe</em><br />
(Fraktionsvorsitzender)</p>
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