Verkehrskonzept gefordert

Auf ihrer gemeinsamen Sitzung haben die CDU-Ratsfraktionen aus Verden und Dörverden noch einmal ein regionales Verkehrs- und Mobilitätskonzept für den Südkreis eingefordert. Wie Fraktionsvorsitzender Jens Richter mitteilt, hat der Stadtrat bereits am 08.03.2016 beschlossen, gemeinsam mit dem Landkreis unter Einbeziehung der Nachbargemeinden eine entsprechende Verkehrsstudie in Auftrag zu geben. Haushaltsmittel stehen anteilig für die Stadt und auch Dörverden im Haushalt 2017 bereit. Leider liegen bisher keine Erkenntnisse darüber vor, in wieweit sich der Landkreis und die Gemeinden mit der Umsetzung des Beschlusses befassen.
Adrian Mohr unterstrich, dass gerade die Allerquerung immer wieder ein Nadelöhr darstellt. Ob allein der Neubau der Nordbrücke und ein möglicher zweispuriger Ausbau der Südbrücke Abhilfe schafft, oder ob über einen weiteren Allerübergang nachgedacht werden muss, sollte in solch einer Verkehrs- und Mobilitätskonzept untersucht werden.
Frank Medenwald machte noch einmal deutlich, dass auch der innerstädtische Verkehr in diese Untersuchung einbezogen werden muss. Gerade wenn im Zusammenhang mit den Veränderung im Bereich der Kaufhalle die Straßenführung am Blumenwisch geändert wird, muss über den von der CDU beantragten Innenstadtring neu diskutiert werden. Einig waren sich die Fraktionen darüber, dass bei einem Mobilitäts- und Verkehrskonzept neben dem Individualverkehr auch der ÖPNV, die E-Mobilität sowie der Radverkehr ausreichend Berücksichtigung finden müssen

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